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Partnervermittlung: Wie Beziehungen halten

Jeder dritte Deutsche gibt an, schon einmal untreu geworden zu sein. Das muss nicht passieren – mit der Partnerwahl über eine seriöse Partnervermittlung.

Von Markus Poniewas, Geschäftsführer von PV-Exklusiv

Dass ein Partner überhaupt fremdgehen kann, setzt voraus, dass man sich in einer festen Beziehung befindet. Die Berater von PV-Exklusiv sind täglich im Einsatz, um möglichst vielen ihrer Klienten den erträumten Partner vorzustellen. Sehnsüchtig warten sie auf ihre künftige Beziehung. Wie schafft man es da, nicht schon beim ersten Telefonat oder beim ersten Treffen auf die neue Bekanntschaft hereinzufallen und sich der rosafarbenen Brille sei Dank völlig unkritisch hinzugeben?

Jeder vierte in einer Beziehung lebende Mann ist laut einer repräsentativen Umfrage schon einmal fremdgegangen. Von den vergebenen Frauen sagten hingegen lediglich 13 Prozent, dass sie schon einmal untreu waren. Außerdem gab jeder dritte Befragte an, es nicht vollkommen ausschließen zu können, in Zukunft einmal einen Seitensprung zu wagen. Wie kann man sich also sicher sein, dass der neue Partner zu der überwiegenden Mehrheit der treuen Menschen zählt?

Partnervermittler sind keine Makler

Den Anfang kann jeder selbst machen, indem er eine seriöse Partnervermittlung beauftragt. Sie steht dafür, diskret und behutsam zwei Menschen zusammenzubringen, die wirklich zueinander passen, sich aber sonst ziemlich sicher nicht kennengelernt hätten. Das ist die tägliche Arbeit solcher Agenturen – deren Ansatz daher darauf beruht, in allen wichtigen Städten bestens vernetzt und präsent zu sein. Partnervermittler sind schließlich keine Makler, die Häuser mit einigen Bildern und Texten online präsentieren und sicher sein können, dass irgendwann der richtige Käufer kommt. Sondern sie arbeiten in einem sehr persönlichen Bereich und müssen daher die Kunden und Interessenten genau kennen – und genau wissen, wie eine Stadt funktioniert und welche Wünsche und Mentalität dort vorherrschen.

Berlin ist ganz anders als München, Hamburg ganz anders als Düsseldorf: Daher bringt es nichts, einfach mit Online-Profilen zu arbeiten und zu hoffen, dass irgendwann ein Interessent anruft, der ansatzweise passt. Vielmehr müssen die Berater im persönlichen Gespräch erfahren, was ihnen wirklich wichtig ist und wie sie sich ihr Leben vorstellen. Erst wenn dies geklärt ist, kann eine Agentur entscheiden, ob die beiden sich kennenlernen sollten.

Dafür muss Klartext gesprochen werden: Was erwarte ich wirklich von einem Partner? Suche ich eine Affäre, eine feste Beziehung, einen Ehepartner, einen Vater oder eine Mutter für meine Kinder? Eine 100-prozentige Übereinstimmung zwischen zwei Menschen gibt es nicht. Eine seriöse Partnervermittlung hilft dabei, die festen Vorstellungen von Alter, Größe, Haarfarbe und Wohnort aufzuweichen und den Blick auf das Wesentliche zu lenken.

Dennoch ist es wichtig, sich spezielle Ansprüche zu bewahren, um nicht nach kurzer Zeit bereits nach Alternativen Ausschau zu halten. Bei der Herkunft, dem finanziellen und sozialen Background, Intellekt und Ansichten über den Kinderwunsch zum Beispiel sollte die Schere nicht zu weit auseinandergehen, um Frustrationen zu vermeiden. Auch ein ähnlicher Lebensstil und ein vergleichbares Lebensniveau können dazu beitragen, dass eine Partnerschaft glücklich bleibt und sich beide auf Dauer wohlfühlen.

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